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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Das dürfte aller Voraussicht nach auch am Samstag so sein, denn der VfL Wolfsburg befindet sich weiterhin in einer hartnäckigen Krise, an der auch der Rücktritt von Martin Schmidt nichts ändern konnte.  <p> Insbesondere die eklatante Auswärts-Schwäche wirft die Frage auf, ob der Hauptstadt-Klub die Bundesliga demnächst zumindest halbwegs würdig auf dem europäischen Parkett vertreten kann — in Mainz hatte es vor wenigen Tagen bereits die achte Pleite in unmittelbarer Folge gesetzt.  <p>  Dabei spornt mich in besonderer Weise die Aufgabe an, anno 22/23 nun endlich auch einmal meine vermeintliche Sicherheitsvariante durchzubringen. <p> Im Kampf um die Champions-League-Plätze kommt es nur wenige Tage nach dem DFB-Pokal-Halbfinale zur Neuauflage dieses Duells, wieder im Breisgau. Das erste Aufeinandertreffen in dieser Woche entschied Leipzig deutlich mit 5:1 für sich und zog dadurch ins Pokal-Endspiel ein. <p>  Die Wettfreunde Bundesliga Kombiwetten Tipps zum 10. Spieltag der Bundesliga vom 03.1bis 05.11.2023  </pre>


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<pre>Sensationelle 13 seiner bisherigen 16 Treffer hat der FC Bayern schließlich in den ersten beiden Auswärtsspielen der nach wie vor jungen Saison erzielt.  <p> Die Aufgabe könnte zum derzeitigen Zeitpunkt schwieriger kaum sein, denn Bremen befindet sich seit Wochen in einer Top-Verfassung.  <p>  In der unteren Tabellenhälfte erweist es sich zudem als echtes Pfund, dass Darmstadt mittlerweile mit einer Serie von sechs ungeschlagenen Spielen wuchern kann; zumindest für ein Pünktchen war der Liga-Neuling zuletzt bei jeder Vorstellung gut. <p> Video: Die Mainzer Jonas Lösssl und Danny Latza nach der 0:1-Niederlage gegen Schalke. (Quelle: YouTube/Mainz 05) <p>  Allerdings hat auch der VfB Stuttgart schon bessere Zeiten gesehen. Diese sind jedoch schon ein wenig länger her, zumindest in den letzten beiden Jahren mussten sich die Schwaben große Sorgen um den Klassenerhalt machen. Eigentlich hätten derartige Existenzängste heuer der Vergangenheit angehören sollen. Mit Alexander Zorniger wurde eine neue Ã„ra eingeläutet, die den VfB wieder in sichere Bundesliga-Gefilde bringen soll.  </pre> 


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<pre> Der SV Werder Bremen kann im Abstiegskampf vorerst durchatmen: Vier Punkte lautet die Ausbeute der Hanseaten aus den beiden Keller-Duellen mit dem HSV (2:2) und dem FC Ingolstadt (2:1).  <p> Vielmehr müssen die Berliner ihre Blicke an das untere Tabellenende richten. Da sowohl Freiburg als auch Werder Bremen zum Auftakt der englischen Woche Siege einfuhren, ist der Vorsprung der Herthaner auf die Abstiegszone weiter geschmolzen.  <p>  Leverkusen ist hingegen unter Xabi Alonso im Aufwind. Der BVB beendete eine Serie von fünf Siegen und sechs ungeschlagenen Spielen in Folge, trotzdem ist Bayer gegen defensiv anfällige Augsburger klar zu favorisieren. <p>  Die nächste Chance erhält Werder dann am kommenden Samstag (15:30 Uhr) in Berlin. Viel spricht allerdings nicht dafür, dass Bremen ausgerechnet in der Hauptstadt erstmals ohne Gegentor in dieser Saison bleibt. <p>  Langfristig dürften in erster Linie die Auswärtsspiele darüber entscheiden, ob sich der Sport-Club auch weiterhin an jener Erfolgssaison orientiert: Während sich die Heimstärke dauerhaft als ein verlässlicher Begleiter erweist, lässt der Aufsteiger auf Reisen noch zu oft etwas liegen.  </pre>


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<pre> Die Herthaner waren bislang alles andere als ein Garant für Torfestivals: 29 Tore fielen, wenn die „Alte Dame“ in den bisherigen elf BL-Partien auf dem Feld stand (im Durchschnitt 2,6/Spiel). Die Partie gegen Wolfsburg (3:3) unmittelbar vor der Ligaunterbrechung war die berühmte Ausnahme von der Regel.  <p> Auffällig ist bei Hannover aber nicht nur die taktische Variabilität und Füllkrugs plötzlicher Torriecher, sondern auch die Mentalität. Wie schon gegen Mainz (3:2 nach 0:2) wurde auch auf Schalke ein Rückstand wettgemacht.   <p> Wir Wettfreunde erwarten eine knappe Angelegenheit. Die Berliner haben sich zuletzt erfangen und sind seit drei Ligaspielen (ein Sieg, zwei Unentschieden) ungeschlagen. Gladbach hat von den jüngsten fünf Partien nur eine verloren, zuletzt gab es ein Remis gegen Mainz. <p>  So hatte sich die Mannschaft noch vor Jahresfrist mit dem schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte für den erstmaligen Abstieg in die Liga empfohlen; im Vorjahr wies das Tableau nach zwölf absolvierten Spieltagen lediglich beschämende vier Zähler für die Hamburger aus.  <p> Und vorne trifft mit Ondrej Duda einer, der in Berlin schon als Fehleinkauf abgestempelt war. Mit drei Toren liegt der Slowake nun sogar im Spitzenfeld der Torjäger-Liste.  </pre>


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<pre> Gleichzeitig war das einer von bisher lediglich zwei Saisonsiegen in der Bundesliga, die die Mannschaft unter Andre Breitenreiter in dieser Saison feiern durfte. Am 6. Oktober gewannen die 96er auch das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart mit 3:1.  <p> Etwas höher ins Risiko kann man natürlich auch gehen, so zum Beispiel zwischen Bochum und Wolfsburg. Zu diesem Match habe ich ein Unentschieden auf dem Zettel – und dies aus mehreren Gründen.  <p>  Von einem neuerlichen Wolfsburg-Sieg gehen die Wettanbieter jedoch nicht wirklich aus. Die Quoten-Jongleure erwarten sich — wie die Ausgangslage auch verspricht — eine ganz enge Kiste. Die Siegquoten sind fast ausgeglichen. <p>  Das Hinspiel endete 2:2, davor verlor der BVB acht Duelle mit den Bayern in Folge. Aber: Der FCB hat nur fünf seiner zehn Bundesliga-Spiele im Jahr 2023 gewonnen (3U, 2N) und spielen mit 52 Punkten die schwächste Bundesliga-Spielzeit seit elf Jahren. Dortmund hingegen holte 22 Punkte aus acht Spielen in der Rückrunde und verlor nur eines von 13 Pflichtspielen (11S, 1U) im neuen Jahr (0:2 bei Chelsea). Deshalb verlieren die Schwarz-Gelben diesmal nicht.  <p> „Wir haben jetzt drei Spiele in Folge gepunktet. Das ist okay, auch wenn wir heute mehr wollten.“Bruno Labbadia fiel es nicht allzu schwer, seinen Frieden mit dem torlosen Remis in Frankfurt zu machen.  </pre>


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